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Pflanze des Monats

Februar

Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen,
man muss ihnen auch zuhören können.

Hamamelis x intermedia

Hybride-Zaubernuss

Die Hybrid-Zaubernuss verbindet Merkmale der chinesischen und japanischen Zaubernuss. Sie wurde bereits 1929 gezüchtet. Obwohl Ähnlichkeiten zur Haselnuss bestehen gehören die Hybride zur Familie der Zaubernussgewächse (Hamamelidaceae). Dabei haben sie mit der Haselnuss nur wenig gemein und unterscheiden sich vor allem in ihrer Blütezeit voneinander.

Zahlreiche Kreuzungen ermöglichen eine schier endlose Auswahl. Die Hybride-Zaubernuss wächst meist trichterförmig und ist nur wenig verzweigt. Manch eine Art erreicht erst nach fünf Jahren eine Breite von achtzig Zentimeter. Auch wenn die Hybride zum Teil nur langsam wächst wird sie im Alter bis zu fünf Meter hoch.

Das Blatt ähnelt in den Sommermonaten sehr der einer Haselnuss. Doch im Herbst wird der Unterschied deutlich. Leuchtend gelb bis orange verfärben sich die Blätter und lassen dabei das Ende des Sommers schnell vergessen. Zierlich und fast zerbrechlich wirken die Blüten. Schmal, fadenförmig und in den Farben gelb bis orange, zeigen sie sich bereits ab Dezember und blühen bis in den März hinein.

Obwohl der Ursprung der Zaubernuss nach Asien zurückführt, ist sie besonders winterhart. Einzig die Blüten vertragen nur Temperaturen bis zu minus zehn Grad. Sollte daher starker Frost die Blüten gefährden können einzelne Blütenzweige in eine Vase gestellt werden.

Leuchtendes Herbstlaub und zahlreiche Blüten erfordern einen Stand in Einzelstellung, dabei sollte sie immer im Blickfeld stehen. Die Zaubernuss blüht an ihren Jungtrieben. Von einem Schnitt im Herbst und Winter ist abzuraten, da sonst die Blütenpracht ausbleibt.


 

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