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Pflanze des Monats

Dezember

Es genügt nicht, mit den Pflanzen zu sprechen,
man muss ihnen auch zuhören können.

Taxus baccata

Gemeine Eibe


Die Gemeine Eibe ist vielseitig wie kein anderes Nadelgehölz! Seit Jahrtausenden ist die Eibe in unseren Wäldern zu Hause und wird mit 1000-1500 Jahren erstaunlich alt. Im Mittelalter war das Holz der Eibe stark gefragt. Es ist durch das langsame Wachstum stark und hart. Für den Möbelbau, für Armbrust- und Gewehrschäfte sowie für Bögen wurde das Eibenholz verarbeitet. Sehr stark gingen daraufhin die Eibenbestände in Deutschland zurück. Heutzutage ist das Eibenholz von geringer Bedeutung.

Heutzutage ist das Eibenholz von geringer Bedeutung. Anders als alle anderen Nadelbäume tragen Eiben keine Zapfen. Sie bilden dekorative leuchtend rote Früchte. Aus der Ferne haben sie die Wirkung von Beeren. Aber Vorsicht, die Samen und Nadeln sind extrem giftig! Sowohl für Menschen wie für die Tiere.

Die Gemeine Eibe kommt an schwierigen Standorten gut zurecht. Sie darf jedoch nie zu feucht stehen. Bei sehr feuchten und lehmhaltigen Böden empfielt sich daher eine Drainage. Sie genießt ihr Leben ebenso in der Sonne wie im Schatten. Die immergrüne Pflanze erreicht relativ schnell eine Höhe von zwei bis drei Metern. Jährlich legt sie zwanzig bis dreißig Zentimeter an Umfang und Höhe zu. In der Breite erreicht sie 70 bis 150 Zentimeter. Ohne Schnitt wird die Eibe zehn bis fünfzehn Meter hoch.

Sie eignet sich hervorragend als Solitärgehölz, oder als wunderschöne Hecke und für jegliche Arten von Formschnitten.

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