Skip to main content

Tür auf -

raus auf die Terrasse

Klar: Tür auf, raus auf die Terrasse und gemütlich machen: Das ist eine sehr bequeme Art, sich in seinem Garten zu entspannen. Deshalb ist die hausnahe Terrasse bei fast allen Gartenbesitzern gesetzt. Doch auf jeden Fall eine Überlegung wert: ein zweiter Sitzplatz an anderer Stelle – für die Abendstunden und den Herbst auch gern überdacht.

Platz ist in der kleinsten Hütte, heißt es – und auch im kleinsten Garten, könnte man ergänzen. Auf jeden Fall für einen zweiten Sitzplatz abseits der Hauptterrasse. Mit geschickter Planung versteht sich. Auf jeden Fall ist so ein zusätzliches Plätzchen eine echte Bereicherung für jeden Garten, gerade, wenn sein Standort mit Bedacht gewählt und er baulich auf die gewünschte Nutzung zugeschnitten ist. Soll heißen: Meist fungiert er als Abendsitzplatz, wenn die Sonne sich von der Hauptterrasse verabschiedet hat, also sollte der zweite Sitzplatz so im Garten platziert werden, dass er möglichst spät von der Sonne geküsst wird.

Baulich lässt sich Einiges dafür tun, den Sitzplatz für die Abendstunden oder auch kühlere Herbsttage auszustatten: Eine Mauerscheibe aus wärmespeicherndem Stein etwa sorgt für heimelige Atmosphäre, Wind- und Sichtschutz. Überdacht man den Sitzplatz, erweitert das die Nutzungszeiten beträchtlich ebenso wie ein integrierter Außenkamin. Baut man dann noch eine Glasfront ein, die sich je nach Wetterlage komplett öffnen oder schließen lässt, hat man einen quasi ganzjährig nutzbaren Hotspot im Garten.

Inspirationen